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Städtischer Musikverein Soest e. V.

Unser Konzert vom 25.11.2001

Die besonders gelungene Kombination eines alten und eines modernen Chorwerkes gelang uns am 25. November 2001 in der Kirche Neu St. Thomae in Soest. Unter der Leitung von Klaus Haffke - der parallel die Alt-Partie als Solist gestaltete - erklang das "Te Deum" von Marc-Antoine Charpentier, bekannt auch durch die das Eingangsthema zitierende berühmte Eurovisions-Hymne.

Oskar Gottlieb Blarr Anschließend folgten zwei Kompositionen des Düsseldorfer Komponisten, Musikpädagogen und Organisten Prof. Oskar Gottlieb Blarr, der zuvor das Publikum in seine Werke einführte.

Nach dem beeindruckenden "Ringela, das Zigeunermädchen vom Heinefeld" für Violine Solo folgte die Cantata "In te domine speravi" (Tropierungen zu einem Gesualdo-Fragment) für 5 Solostimmen, vierstimmigen Chor und Instrumente. Unter Leitung des Komponisten hat es uns große Freude gemacht, nach langer Zeit wieder einmal ein zeitgenössisches Werk aufzuführen. Anfängliche "Befremdlichkeiten" fast aller Chormitglieder wichen sehr schnell einer vorbehaltlosen Begeisterung für das Werk. Auch im "Blarr" übernahm Klaus Haffke die Alt-Partie.

Die weiteren Mitwirkenden unseres Konzertes: Cecilia Mutsearts und Gerburg Krapf-Lumpe, Sopran - Werner Compes, Tenor - Dirk Wenzel, Bariton - Hans Stein, Bass. Die Neander-Sinfonietta aus Düsseldorf (Konzertmeister Paul Rosner)

Chor des Städtischen Musikvereins unter der Leitung von Klaus Haffke
Unser Konzert zum Ewigkeitssonntag in Neu St. Thomae am 25. November 2001

Durch den notwendigen Einsatz der Orgel musste sich das Publikum umdrehen. Um dieses zu ermöglichen, wurden in den Seitenschiffen Stühle aufgestellt - die Bänke blieben den "sportlichen Zuhörern" überlassen und waren deswegen teilweise leer.

Pressestimmen

Der Soester Anzeiger bemerkte in seiner Dienstags-Ausgabe: "Im ersten Programmteil hatte Klaus Haffke mit zügigen Tempi den Chor des Soester Musikvereins und die besonders in den Holzbläsern glänzende Neander-Sinfonietta Düsseldorf durch die harmonische Klangpracht von Marc-Antoine Carpentiers 'Te Deum' geleitet." -  "... diese Interpretation war befreiendes Lob, befreiender Dank und wurde auch so vom Publikum aufgenommen". Und in der Westfalenpost am gleichen Tag unter der Titelzeile "Musik gibt Hoffnung - Umjubeltes Konzert des Städtischen Musikvereins": "Der Chor des Städtischen Musikvereins und die Neander-Sinfonietta aus Düsseldorf gaben in der Thomaekirche ein klangfarbenreiches, eindrucksvolles Konzert zum Ewigkeitssonntag" und zur Cantata von Blarr: "... eine ständige Auseinandersetzung, die einerseits aus einer rhythmisch abwechslungsreichen und harmonisch dissonierenden, düsteren Orchesterbegleitung besteht, die andererseits vom Chor überraschend wohlklingend kontrastiert wird."

Ausführende

Cecilia Mutsaerts - Sopran, Gerburg Krapf-Lumpe - Sopran, Klaus Haffke - Alt, Werner Compes - Tenor, Dirk Wenzel - Bariton, Hans Stein - Baß

Neander-Sinfonietta, Düsseldorf (Konzertmeister: Paul Rosner)

Chor des Städtischen Musikvereins Soest (Leitung: Klaus Haffke)

Gesamtleitung: Oskar Gottlieb Blarr (Blarr) und Klaus Haffke (Charpentier)

Programm

Marc-Antoine Charpentier: Te Deum für 5 Solostimmen, 4 st. Chor und Orchester

Oskar Gottlieb Blarr: „Ringela, das Zigeunermädchen vom Heinefeld" aus dem Zyklus „4 Jahreszeiten" (Herbst) für Violine solo

Cantata „In te domine speravi" (Tropierungen zu einem Gesualdo-Fragment (in memoriam Pater Maximilian Kolbe) für 5 Solostimmen, 4stimmigen Chor und Instrumente

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